Was bleibt vom Leben, wenn man es nur noch für andere lebt – und nie innehält, um selbst zu atmen?
Dominic Armbruster arbeitet seit Jahren als Gesundheits- und Krankenpfleger. Sein Alltag ist geprägt von Nähe, Verantwortung und festen Abläufen. Bis ihm eine Patientin von ihrem bewegten Leben erzählt – als Reisende, erinnernd, suchend. Ihre Worte hallen nach. Und er spürt: Das Leben kann leise an einem vorüberziehen, wenn man nicht rechtzeitig innehält.
Dann kommt die Pandemie. Die Welt gerät aus dem Takt – auch er. Nach langer Erschöpfung trifft er eine Entscheidung: raus, los, zu sich.
Zehn Monate. Neun Länder. Eine Reise durch Südamerika – durch vibrierende Metropolen, windgepeitschte Anden, tropische Regenwälder, brennende Wüsten, alte Ruinen und abgelegene Orte. Doch was bleibt, sind die Begegnungen.
Ein leises, poetisches Buch über Aufbruch, Wandlung – und den Mut, dem eigenen Leben wieder zu vertrauen.
Buchautor/in: Dominic Armbruster | ISBN: 978-3695127580
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