Geschichten aus dem Nichts von Franz Overdick

Was bleibt vom Menschen, wenn Gewissheiten zerfallen?
Was trägt, wenn Worte verstummen?
Und wo beginnt Hoffnung, wenn alles im Nebel liegt?

In „Geschichten aus dem Nichts“ erzählt Franz Overdick von Menschen an Schwellen. Von einem Sterbenden, der sich auf seine letzte Reise begibt und dabei mehr findet, als er gesucht hat. Von einem Priester, der zwischen Amt und Gewissen ringt. Von einem einsamen Beobachter, der durch verstörende Bilder zu neuer Wachheit gelangt. Von Existenzen am Rand, die im Abfall der Welt nach Sinn suchen.

Es sind stille Geschichten. Sie drängen sich nicht auf. Sie tasten, fragen, zweifeln. Sie führen in innere Landschaften – dorthin, wo Glaube und Zweifel, Schuld und Barmherzigkeit, Einsamkeit und Nähe einander begegnen.

Aus dem scheinbaren Nichts wachsen Begegnungen, Erkenntnisse und leise Wandlungen.
Und vielleicht die Ahnung, dass selbst im dichtesten Nebel ein Licht verborgen liegt.

Ein Buch über das Menschsein – verletzlich, suchend und getragen von der Hoffnung, dass nichts wirklich verloren geht.

  • Buchautor/in: Franz Overdick |  ISBN: 978-3-7581-0197-7
  • Buchkategorie(n)/Genre: Kurzgeschichten & Anthologien
  • Erschienen am 16.04.2026 bei Verlagshaus Schlosser

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